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Oskar Heine aus 64367 Mühltal Nieder-Ramstadt
Mit großer Freude habe ich so eben erfahren, dass meine Prognose zutreffend war und Frau Dr. Astrid Mannes wiedergewählt und damit, ohne Stichwahl, in Ihrem Amt bestätigt wurde.
Dazu meinen herzlichsten Glückwunsch.
Möge Frau Dr. Mannes ihren Kurs beibehalten, da dieser ja wohl, wie jetzt zu sehen war, die breite Zustimmung der Bürgerschaft findet.

Oskar Heine

09.06.2013, 20:04 Uhr

Oskar Heine aus 64367 Mühltal Nieder-Ramstadt
Erklärung:
Mein Name ist Oskar Heine, ich bin seit rund 4o Jahren SPD-Mitglied und ich werde bei der anstehenden Bürgermeisterwahl
Frau Dr. Astrid Mannnes
Meine Stimme geben.

Meine Entscheidung begründe ich wie folgt:
1. Weil die SPD nicht in der Lage war, einen willigen und geeigneten Kandidaten, noch nicht einmal auf Kreisebene, zu finden. Innerhalb des Ortsvereins war es wohl gänzlich unmöglich jemanden zu finden, der bereit gewesen wäre, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen. Entweder es wäre, wie zu vermuten ist, bei den meisten am intellektuellen Befähigungspotenzial gescheitert und bei den wenigen, wo es eventuell gereicht hätte, wäre es bei dem schmalen Salär nicht möglich gewesen, Leistungsbereitschaft zu erwecken und eine ausreichende Begeisterung für das zu vergebende Amt auszulösen. Die Ursache für das ganze Dilemma liegt wohl darin. Dass die heutige SPD längst nicht mehr das ist, wofür sie sich ausgibt und was sie den „Genossen“ an der Basis, die sie offenbar für blöde hält verkaufen will.
Die SPD von heute erscheint mir eher als Schwesterpartei der CDU/CSU, wobei dann die regionalen SPD-Ortsvereine, in der Mehrzahl noch rechts neben der CSU anzusiedeln wären.
Wenn ich nun schon so etwas wählen muss, dann doch lieber das Original, in unserem speziellen Fall, das kleinere Übel.

2. Weil die übrigen Kandidaten eh keine Chance haben.

Nehmen wir als erstes den Obstbauern Willi Muth.
Ihm haftet an, dass er zur FDP gehört, was ihn, weil in der FDP so üblich, vorrangig als Interessenvertreter in eigener Sache erscheinen lässt. Konkret steht hier der Verdacht im Raum, dass es ihm weniger um das Amt, als vielmehr um ein willkommenes Zubrot zur Alterssicherung über die nächsten 5 Jahre geht. Vergleicht man im Falle Muth nämlich Aufwand mit Ertrag, so müsste er noch lange viele Äpfel pflücken um gesichert einen vergleichbaren Ertrag zu erzielen. Es gibt in Mühltal, in der von Missgunst und Neid geprägten Gesellschaft viele die so denken, daher hat Willi Muth keine Chance, die Bürgermeisterwahl für sich entscheiden zu können.

3. Kommen wir zu Christoph Zwickler.

Seine Chancenlosigkeit begründet sich alleine darauf, dass er aus Trautheim kommt, was für die übrigen Mühltaler schon als Ausschlusskriterium genügt. Dies begründet sich, wie ich bei Mühltaler-Gruppen in sozialen Netzwerken (z.B. wkw) feststellen konnte damit, dass Mühltaler zum überwiegenden Teil so einfach strukturiert sind, dass sie auch nur nach einfachen, überschaubaren und von ihnen beherrschbaren Kriterien Entscheidungen treffen können. Daher genügt es, dass Christoph Zwickler aus Trautheim kommt, um ihn nicht zu wählen.
4. Nun der Entscheidende Grund, warum ich Frau Dr. Mannes ohnehin gewählt hätte.
Weil ich sie für am wenigsten korrumpierbar erachte, und weil ich bei ihr, einer ehemaligen Leistungssportlerin und kirchlichen Mitarbeiterin, mit einem darüberhinausgehenden sozialen Engagement, eine Vorteilsnahme und Bereicherung in eigener Sache am ehesten ausschließen kann.

Wie man heute im D.E. lesen konnte kam es erneut zu einer Anzeige gegen die amtierende Bürgermeisterin. Diesmal anonym eine solche Aktion, wegen einer Nichtigkeit in der Endphase des lfd. Wahlkampfes zu starten ist unterste Schublade. Es ist verachtenswert und aufs schärfste zu verurteilen.
Aus meiner Sicht und meinen bisherigen Erfahrungen, wäre ein solcher Anschlag am ehesten der SPD zuzutrauen, da man auf den unteren Ebenen Auseinandersetzungen gerne in dieser Form führt und austrägt.
Ging es um Größeres könnte man auch bei der FDP mit solchen Aktionen rechnen. Hier am Ort aber sind sie zu ängstlich, zu klein und zu unterwürfig.

So das wars.

Nun verbleibt mir nur noch, Frau Dr. Astrid Mannes viel Erfolg bei der Wahl zu wünschen.
Oder besser noch: Gleich einen guten Start und weiterhin eine glückliche Hand bei ihrer Amtsführung nach der als sicher anzusehenden erfolgreichen Wiederwahl.

Oskar Heine Mühltal am 6. Juni 2013

06.06.2013, 21:36 Uhr

Feuerwehr Mühltal / Nieder-Ram
Richtigstellung bezüglich Presseberichten - "Sirenenmast in Nieder-Ramstadt"

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

leider sehen wir uns nach dem von Frau Neunhoeffer zum Thema “Sirenenmaste“ verfassten und in der Mühltalpost erschienenen Artikel veranlasst, eine Stellungnahme zu schreiben.

Das Hessische Gesetz über den Brandschutz, den Katastrophenschutz und die allgemeine Hilfe regelt ganz klar die Aufgaben des Landes, der Landkreise und der Gemeinden.

Im § 3 dieses Gesetzes ist unter Anderem festgelegt, dass die Gemeinde für Einrichtungen zur Warnung der Bevölkerung und zur Alarmierung der Feuerwehren zuständig ist.

Dies ist nicht Aufgabe der Feuerwehr!

Die Feuerwehr kann bezüglich der Planung von Sirenen lediglich eine beratende Funktion wahrnehmen. Hierbei schreibt sie aber nicht auf den Meter genau vor, wo die Sirenen zu stehen haben!

Die Gemeinde hingegen ist im Zuge der Zuständigkeit für die Errichtung der Sirenen auch für alle Maßnahmen, die damit von Gesetzes wegen oder auch hinsichtlich eines guten Einvernehmens mit den Bürgerinnen und Bürgern einhergehen, verantwortlich.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, sie können uns glauben: Wir haben mit Aus- und Fortbildung, Pflege der uns zur Verfügung gestellten Fahrzeuge, Geräte und Gebäude, sowie mit der Bewältigung von zahlreichen Einsätzen ausreichend zu tun. Das alles machen wir rein ehrenamtlich und wir tun es trotz mangelndem Interesse und Unwissenheit sowie vereinzelten Vorurteilen mancher Bürgerinnen und Bürger sehr gerne!

Die Zeit, die uns aufgrund von gar undenkbarer “Sirenenaufstellerei“ fehlen würde, investieren wir neben den schon genannten Pflichttätigkeiten lieber in unsere wertvolle Jugendarbeit.

Eine kleine Randnotiz sei an dieser Stelle noch erlaubt:

Die Feuerwehr hat nicht immer nur dann einen Einsatz, wenn sie als Bürger(-in) von der Sirene aus dem Schlaf gerissen werden. Zu mehr als 95% erfolgt die Alarmierung über kleine, so genannte Funkalarm-Empfänger, die die meisten Feuerwehrangehörigen an ihren Arbeitsplatz und in ihrer Freizeit rund um die Uhr mit sich führen.

Lediglich bei der Meldung, dass sich Menschenleben bei größeren Schadensereignissen in höchster Lebensgefahr befinden, werden von der Kreisleitstelle, in der die Notrufe auflaufen, zusätzlich die Sirenen ausgelöst. Auf diese Weise soll das von der Funknetzstärke abhängige Nichtauslösen von einzelnen Funkalarm-Empfängern kompensiert und zudem eine möglichst große Anzahl von Einsatzkräften für ein schnelles und schlagkräftiges Tätigwerden aktiviert werden.

Vielleicht kann auch ihnen diese Regelung irgendwann zu Gute kommen.

Bitte denken sie daran, wenn sie sich mal durch die Sirenen der Gemeinde gestört fühlen sollten.

Ihre Feuerwehr Mühltal / Nieder-Ramstadt

31.01.2013, 20:10 Uhr
Kommentar:
Sehr geehrte Kameraden von der Feuerwehr Nieder-Ramstadt,
vielen Dank für die Erläuterung der Zuständigkeiten, die in dem Artikel in der Mühltalpost inkorrekt wiedergegeben wurden.
So wie ich den Artikel verstanden habe, kritisierte er nicht die Feuerwehr an sich, sondern die Probleme bei der Information der Anwohner. Dies war ohnehin nicht Aufgabe der Feuerwehr - auch wenn dies vermutlich zahlreichen Bürgern nicht im Detail bekannt ist.
Wir schätzen die Leistungen der Mühltaler Wehren, die wertvolle Dienste zu unser aller Sicherheit erbringen, sehr! :-)


Thomas Hölscher
Hallo liebes Internet-Team,

gratulation zum erfolgreichen Umzug der Homepage!
Sieht schon sehr gut aus, weiter so....

Liebe Grüße
Thomas Hölscher

03.09.2012, 18:37 Uhr

Einträge: 4
Seite: 1

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